SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  SVG - TSV Ulbering II 26.04.2015
 
SV Gumpersdorf - TSV Ulbering II 2:0
 
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben und wer zu früh kommt den bestrafen die Frauen. Lieber werde ich vom Leben bestraft, deswegen der Bericht diesmal erst am Vize-Vize-Vize-Freitag. Spaß beiseite – der Stoff war gerade aus und unbekifft schreibts si so schlecht… Nach der Sex-Null-Quattro-Sapi-Gala von Wurmannsquick hatten es die Gumpersdorfer Ballzauberer mit dem TSV Ulbering II zu tun. Yannik Aubamewehr kam erst kurz vor knapp zum Anstoß vom Signal-Iduna-Park zurück ins wunderbare Gumpersland und nahm auf der Holzbau-Kronwitter-Bank Platz. Daniel Grantlbartlauer wollte sich wieder mal wichtig machen und täuschte ein Oberschenkel-Schenkerl vor, aufgrund dessen er auf der Ehrentribüne neben Martin Loher und Franz Beckenbauer verweilte. Dafür konnte Cristiano Hammer nach überwundener Verletzung wieder mithammern. Den zweiten freien Platz nahm eben jener „20 Zentimeter – nie im Leben kleiner Peter“ Spielbauer aus der altbekannten Songtext-Passage der Kapelle „Möhre“ ein. Weil wie vom Fußballbund geregelt der verrückteste Spieler auf dem Platz entweder im Tor stehen (Mit Jogi Sarpei eindeutig vergeben) oder auf Linksaußen spielen muss und sein nicht minder wahnsinniges Pardon auf der anderen Bahn ohnehin keinfüßig (2 schwache Beine) ist, begann Petr links und sein Marathon-Spezl Franck rechts. Der SVG erwischte einen guten Start und versuchte früh einzulochen (im Fußballtor). Nach ein paar vergebenen Chancen war es Peter der Große, der die Eckball-Macht vom Türkenbach mit einem genau getimten Corner auf die Siegerstraße brachte. In der Mitte hatte Tommy Hammer eine Räuberleiter organisiert und köpfte auf den Schultern von Godi Gottankinger in 6,66 Metern Höhe zum 1:0 ein. Auch danach wurde den Gumpersdorfer Vorschülern nicht langweilig. Munter ließ Kindergärtner Miche Huber seine Jungs mit der ach so tollen runden Kugel spielen. Mane Sapi scheiterte aussichtsreich am Querbalken und Franz Kaltenhauser jagte eine gute Möglichkeit in die nahe gelegene Biogas-Anlage von AH-Star Karl Holböck (Sorry Karle). So ging man mit dem knappen Vorsprung in die Kabine, verkostete den wie immer genialen Halbzeit-Jäger-Tee (25,3% vol.) und erheiterte sich an den Floskeln (z. B. Fußball ist wie Schach – nur ohne Würfel usw.) des Trainerteams Huber/Empl/Gschwendtner. Zum zweiten Spülgang nahmen sich die bald auch wieder im Beachvolleyball aktiven Gumpis wie so oft vor den Sack in die Katze zu bringen. Dafür zeichnete sich der Mann verantwortlich, der aufgrund seiner Quattro-Tore-Gala vergangener Woche eine Arroganz an den Tag legte die seinesgleichen sucht: Zlatan Ibrasapovic. Christian Hammer brachte den Ball ausgezeichnet (Copyright Mr. Burns) zur Mitte und der einzige Schwede im SVG-Outfit versenkte zum vorentscheidenden 2:0. In der Schlussphase vergaben die B20-Kicker in Person vom I aus der weltbekannten Band „Da Grabe und I“ (Sporte-Revival erwünscht!) und Philipp Hölzernwimmer noch aussichtsreiche Möglichkeiten. Das eigentlich sichere 3:0 verhinderte ein Anderer. Unser Rechtsaußen FK8 schloss einen Angriff bilderbuchmäßig ab, verließ sich auf die Zauberkräfte seines einzig wahren Freundes Miche G-Punkt und drehte schon zum Jubeln ab. Doch der Schlawiner Miche war gerade mit dem Sekkieren seines Co-Trainers Miche Huber beschäftigt und lenkte den Ball unkonzentriert nur an den Pfosten. Merce Miche… iatz red i koa Wort mehr mid dir! Ach was Spaß muss sein… Naja so ging es mit dem 2:0-Endstand ins Land wo Milch und Honig fließen (Sportheim), wo Renata Hölzlwimmer einige Aloe-Vera-Pflanzen zur schnelleren Regeneration und Sonnenbrand-Behandlung der SVG-Profis zur Verfügung stellte. Danke dafür! 

Biss beim nächsten Mal, euer aller Skandal-Lyriker. Seriöse, unabhängige Spielberichte seit 1990




 
   
 
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