SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  SVG - SV-DJK Wittibreut 18.10.2014
 
SV Gumpersdorf - SV-DJK Wittibreut 3:1
 
Spitzenspiel 1. gegen 2. – Zweite hat schon gesiegt - Nach dem Spiel Weinfest – ausverkaufte Hans-Hüttinger-Arena – tolles Wetter – Alle Super-Fans an Bord... Ein Tag der richtig toll werden sollte. Dafür hatten sich die Gumpersdorfer Jungs viel vorgenommen. Allen voran Partymaschine und Weltklasse-DJ Yannik Landkreutz, der bis in die Schamhaarspitzen motiviert wirkte um einen gelungenen Tag zu designen. Neben eben erwähntem Ruhrpott-Assi kehrte auch Toptorjäger Cristiano Hämmer in die Startelf zurück. Dafür durften Arjen Holböck und Andi Gaiermofa auf der gemütlichen Gumpi-Bank Platz nehmen. Auf der Doppel-Sex standen die innigen Busenfreunde Philipp Hölzernwimmer und Francois Kampfhauser. Vom Start weg wollte unser Team auch am 12. Spieltag keine Punkte abgeben und unterstrich die Ambitionen schon nach 21 Minuten. Nach einem weiten Diagonalball von Fernsehstar Wigald Matzinger (clever! – Die Show, die Wissen schafft) nagelte sein BVB-Kollege und einziger gebürtiger Dortmunder in unseren Reihen den Ball mit einer fulminanten Volleyabnahme ala Tor des Monats zum 1:0 in das maschige Netz. Wenig später wurde der Spielfluss jäh unterbrochen, als nach einem unglücklichen Zusammenprall unser Manuel Neuer (Jogi Sapovic) und Gästespieler Bruckmaier zu Boden gingen. Für Jürgen Sarpei gings nach einer Wundereis-Behandlung unseres Weltklasse-Betreuers Miche G-Punkt weiter. Da Wittibreut anders als der SVG leider keinen Wunderheiler in seinen Reihen hat musste der Krankenwagen herbeigerufen werden. Weil aufgrund wohl gebrochener Rippen niemand das Risiko eines unbefugten Abtransports mit der Trage in Kauf nehmen wollte war eine Spielunterbrechung von ca. 30 Minuten die Folge. Danach ging es mit Freistoß für den SVG weiter, die eigentlich fällige gelbe Karte ließ der Schiedsrichter mit den Worten „Der is scho gstroft gnua“ stecken. Die Zuschauer bekamen in der Folgezeit ansehnlichen Hammeklassen-Fußball geboten, bei dem beide Teams Mut zur Offensive bewiesen. Kurz vor der Pause schug erneut der Mann zu, dessen Name so oft falsch geschrieben wird: YANNIK Landwehr. Im Anschluss an einen überlegten Querpass des eingewechselten Old Ass Bastards Andi Maierhofer münzte die Kößlarner Legende seinen Standardspruch „Steck ihn rein...fürn Verein“ in „Hau ihn rein...fürn Verein“ aufs Fußball um und traf zum 2:0. Kurz vor der Pause hatten unsere Gladiatoren Glück, als Magier Uri Gschwendtner einen Schuss von Spielertrainer Schmidt gerade noch an den Pfosten hexte von wo das Spielutensil heraussprang. Nach dem Pausen(jäger)tee wollte die Gumpibärchenbande eigentlich den Sack endgültig zumachen und keinesfalls das Anschlusstor kassieren. Bis zum Gegentor in der 61. Minute klappte das auch ganz gut. Im Anschluss an ein Foulspiel von Filmstar Alois aus dem Klassiker „Aloisius - ein Gumpersdorfer im Himmel“ verwandelte Benjamin Achilles Langenfeld per Elfmeter zum 2:1-Anschlusstreffer für die Wittibreuter. Zum Glück bekam der SVG wenige Minuten später auch einen Strafstoß zugesprochen. Im Anschluss an einen Eckball erwischte ein SV-DJK-ler den Ball unglücklich mit der Hand und der souveräne Unparteiische zeigte auf dem Elfmeterpunkt. Als Schütze hatte sich Andreas Maierhofer herauskristallisiert, weil er schon letzte Woche gegen Walburgskirchen per Eigentor seine Treffsicherheit unter Beweis gestellt hatte. Auch dieses Mal bewahrte einer der letzten verbliebenen SVG-Oldy-But-Goldies die absolute Bier-Ruhe und markierte den vorentscheidenden 3:1-Treffer. Nach einem guten Maß an Mittelfeldgeplänkel, bei dem der Regisseur aus dem Film „Ey Mann, wo is`mein Auto?“ (Tom Hammer, Insider wissen warum) viele Bälle hielt, war wenig später Schluss und die Gumpersdorfer Jungs konnten euphorisiert ins Weinfest übergehen. Zum Spiel selber gab es dieses Mal leider wenig Informatives, weil dem Berichtschreiber beim Weinfest allem Anschein nach K.O.-Amnesie-Tropfen verabreicht wurden, die so manche Erinnerung vertrüben ließen. David Schult nahm den oft angestimmten Gesangs-Klassiker „So ein Tag, so wunderschön wie heute...soooo ein Taaaaag der dürfte nie vergehen...“ wohl zu wörtlich und feierte in einer eigens organisierten Aftershow-Bus-Party noch lange in den Sonntag hinein. Der Tagtraum von der perfekten Hinrunde mit 12 Siegen aus 12 Spielen geht indes weitaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!! SVG rulez

Biss (Nicht Rainer Biss) zum nächsten Mal, euer Skandal-Lyriker



 
   
 
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