SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  SVG - SSV Wurmannsquick II 07.09.2014
 
SV
 Gumpersdorf - SSV Wurmannsquick II 4:0

 
Auf einigen Positionen verändert startete der SVG nach dem gemütlichen Sieg gegen Huldsessen in das Unterfangen 6. Spiel – 6. Sieg gegen die befreundeten Nachbarn vom SSV Wurmannsquick. Christian Hammer (Schicht), Wiggerl Matzeder (Migräne, ja das können auch Männer haben) und Philipp Hölzlwimmer (Erkältung, Phil ziag da doch moi wos a sunsd wirsd grang) konnten nicht auflaufen. Außerdem bekam Michael Schnürer nach seinem Karpfham-Urlaub vergangener Woche eine schöpferische Startelf-Pause. Zum Glück kann sich Dirigent Michael Huber auf seine Ersatzspieler verlassen. Michael Kronwitter schreinerte auf der rechten Außenbahn auf und ab, Schnapsverkäufer Mane Sapi bot seine Spirituosen im linken Mittelfeld unermüdlich an und im Angriff kartelte Daniel Haslauer neben PS-Profi Daniel Huber. Im depressiven Mittelfeld kamen erstmals gemeinsam Yannik Großkreutz und Thomas Müller zum Einsatz. Von Anfang ging die Macht vom Türkenbach aufs Ganze um die unheimliche Siegesserie weiterzuführen. Zum Gumpersdorfer Leidwesen stand die SSV-Defensive um Hannes Sommersdorfer exzellent und ließ die Gumpi-Angriffe oftmals im Sand verlaufen. Für den ersten Treffer musste ein Standard herhalten. Daniel Haslauer war von den Beinen geholt worden und unser Schauspieler aus dem Film „Aloisius – ein Münchner im Himmel“ nagelte das Spielgerät in der 34. Minute überragend in die Maschen. Bis zur Pause hatten die SVGler noch einige Chancen, scheiterten jedoch in Person von Tommy Hammer und Alois Gschwendtner zweimal am Pfosten. Im zweiten Durchgang war der SVG gesinnt das Spiel frühzeitig zu entscheiden um die nach dem Herzschlagfinale in Huldsessen vorsichtshalber angeschafften Defibrillatoren für den treuen Fanblock nicht jetzt schon einsetzen zu müssen. Gesagt getan – schon in der 47. Minute erhöhte die Gumpibärchenbande nach guter Vorlage von Manni Sarpei durch einen im Sechzehner lauernden Hasen auf 2:0. Danach kontrollierten die B20-Kicker Ball und Gegner und ließen im Defensivverbund einige Male die Abseitsfalle gekonnt zuschnappen. In der 82. Minute bewies der eingewechselte Norweger Darrvidsson Schwult wieder einmal wie überflüssig funktionierende Kniegelenke sind. Nach Vorarbeit von Daniel Haslauer erzielte unsere kreuzbandlose Partymaschine unwiderstehlich das endgültig entscheidende 3:0. Nur kurz darauf ließ sich der Ausrichter der berühmt berüchtigten Schult-Partys wieder auswechseln um sich die Sache nochmal durch den Kopf gehen zu lassen (Insider wissen was gemeint ist…). Kurz vor Schluss muss nochmal ein Vergeltsgott an den Gumpi im Geiste Flore Dittler gehen. Nur Dank seiner Wunderheiler-Empfehlung ist unser 1860-Anhänger Daniel Haslauer nach monatelanger Verletzungspause wieder voll zurück und krönte seine überragende Leistung mit dem 4:0-Schlusstreffer nach erneuter Vorarbeit von Mane Sapi. Nachdem sich Jürgen Sapi seit Wochen in schlechter Form befindet und keinerlei Tore vorlegt, geschweige denn selbst erzielt und sich so gut wie gar nicht am Spiel beteiligt fand kurz vor Schluss der überfällige Torwartwechsel statt. Für ihn kam Markus Gschwendtner zu seinem Saisondebüt im Gumpersdorfer Kasten und hielt seinen Ofen auch souverän sauber. Durch den sex-ten Sieg im sex-ten Spiel übernahm die Auswahl um den weltbesten Betreuer Michael G-Punkt (So sehen Sieger aus-schalala-o-o) die Tabellenführung in der A-Klasse Eggenfelden. Im Anschluss an den Kampf auf dem Platz führten die beiden Gästespieler Christoph Wiesmeier und Thomas Brandl im Sportheim wie geplant bei Kaffee und Kuchen ihre Tupperware-Verkaufsaktion durch und Ur-SVGler Michael Fink referierte über sein neu entwickeltes gesundheitliches Fitnessprogramm. 

Bis zum nächsten Mal, euer Skandal-Lyriker (Danke für den Titel Grone)




 
   
 
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