SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  SSV Wurmannsquick II - SVG 19.04.2015
 
SSV Wurmannsquick II - SV Gumpersdorf 0:6
 
Mane Sapi isst keinen Honig, er kaut Bienen. Mein Name ist Sapi, das L steht für Gefahr. Mane Sapi benutzt keine Kondome, denn es gibt nichts, was vor ihm schützen könnte. Mane Sapi ist ein Feigling. Wenn es ihn wirklich geben würde, hätte er meinen Kopf auf die Tasta... ahjad-öa hnaaa-ä33 d dä3eä3ä dee3edd dddääol dlle cdllee ää d eäeäe ddee ää däeäe äe. Was ist der Unterschied zwischen Mane S. und Gott? Gott kennt Gnade... Mit diesen wahren Begebenheiten möchte ich dieses Spiel beginnen aufzuarbeiten, das nicht fulminanter hätte sein können. Schon am Samstag nachmittag/abend zog der erste Gumpi in den Kampf mit seinen befreundeten Wurmannsquickern. Die Rede ist vom im Aufbau befindlichen Reservespieler Franz J., der unter lebensmüdem Einsatz seiner eigenen Gesundheit auf der Gerner Dult dem Gegner schon die ersten Energiereserven raubte. Respekt dafür! Auf dem Platz zeigte sich ein anderer Reservestar für die entscheidenden Aktionen zuständig, nachdem Christian Hammer kurzfristig leicht angeschlagen ersetzt werden musste. Aber alles nach der Reihe: 12. Spielminute: Daniel Haslauer ist auf rechts auf und davon und legt zur Mitte wo Mane Sapi das erste Mal souverän einnetzt. Minute 22: Nach kurz ausgeführter Ecke (die meisten schimpften schon darüber) flankt Franck Coolhouser zur Mitte und Mane Sapuel köpft zum 2:0 ein. Der vor Selbstvertrauen kurz vorm Platzen stehende Spirituosenhändler probierte es aus allen Lagen und wollte den lupenreinen Hattrick perfekt machen. Doch da kam der böse Old-Ass-Bastard Andi M. dazwischengegrätscht, der nach Foulspiel an Daniel Haslauer per Elfmeter zum 3:0 einschoss. Nur drei Minuten später war der dritte Sapi im Bunde erfolgreich. Nach Flanke von Michael High-Tower netzte Manni Sarpei zum 4:0-Pausenstand ein. In der amüsanten Halbzeitpause lobte Coach Miche Huber seinen Starstü(r bzw. mp)er mit den Worten: „Wosd du im Sechzehner kannst wissma alle dass überragend is… und außerhalb……… ach bleib lieber im Sechzehner.“ Im zweiten Durchgang schonten die Gumpersdorfer Jungs die Kräfte a little bit, es stand schließlich die alljährlich nach dem Quick-Spiel schwere dritte Halbzeit in der Gerner Dult an. Ein Mann wollte jedoch noch auf sich aufmerksam machen. In der 61. Minute war Peter Spielbauer gerade beim 12. km seines allwöchentlichen Halbmarathons angelangt, da brachte er nebenbei kurz eine Flanke zur Mitte wo der Apfelsaft-Selfmade-Millionär Godi Gottanka zum 5:0 einschob. Nur 4 Minuten später war es erneut Peter der Große, der den Ball eigentlich schon so gut wie über die Linie gespielbauert hatte. Doch ein Mann hatte noch nicht genug… Mit einem Hechtsprung sondergleichen sprang der Mensch, der eigentlich beweglich wie ein Lkw im Kreisverkehr ist, in Richtung Torlinie und drückte den Ball noch entscheidend über die Linie. Anscheinend wollte MS seinem Spezl den kostspieligen Toreinstand ersparen. Dann war Schluss für den gebürtigen Gumpersdorfer, für ihn kam Damian Janoschka. Bei all den Lobeshymnen auf den einen Ableger von SVG-Legende Josef Sapi wird der arme Jogi total vergessen. Bei eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt und eisigem Wind sank der Blutdruck des Mexiko-Rückkehrers beinahe auf bedenkliche Werte ab. Zum Glück halluzinierte der ältere Sapi-Bruder wunderbar und spielte mit seinem kleinen unsichtbaren Freund Hermann Boccia in seiner Wuthöhle. Trotz weiterer hochkarätiger Möglichkeiten blieb es wahrscheins auch wegen der Auswechslung des Gumpersdorfer Ronaldos beim 6:0 und nach dem Spiel konnte für jedes Tor ein kleines Wasser auf der Gerner Dult gschwoabt wern. Zum Giaßn nach dem Spiel war selbstverständlich auch Betreuer Miche G. wieder am Ort des Geschehens, nachdem er untertags noch zu Vertragsgesprächen beim FC Bayern weilte. Wie er den Spagat zwischen Profi-Medizinmann und Partymaschine beim SVG unter einen Hut bringen soll ist dem „Schmatza“ noch nicht ganz geheuer. Naja egal, auf Sieeeeeeg… so jung kema nimma zam!

Wie immer mein purer Ernst (Sorry Ernst Stasny), euer aller Skandal-Lyriker. Seriöse, unabhängige Spielberichte seit 1990




 
   
 
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