SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  DJK-SV Taubenbach - SVG 27.10.2013
 
DJK-SV Taubenbach - SV Gumpersdorf 1:1
 
Nach zuletzt fünf Siegen in Folge reiste unsere Mannschaft mit genügend Selbstvertrauen im Gepäck zum Derby nach Taubenbach. Leider musste Coach Michael Huber seine Startelf gezwungenermaßen auf zwei Positionen verändern. Die angeschlagenen Michael Kronwitter und Wiggerl Matzeder wurden durch Daniel Huber und Michael Fink ersetzt. Unsere Burschen fanden schleppend in die Partie und leisteten sich zu Beginn viele Unkonzentriertheiten. Erst nach knapp einer halben Stunde wachte unser Team auf und fand zum gewohnten Spielfluss. Nach einigen schönen Kombinationen wurde Michael Wimmer in der 29. Minute am Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Freistoß versenkte Franz Kaltenhauser zum frenetisch gefeierten 1:0. Dieses Tor spielte dem SVG in die Karten und man wurde nun immer mutiger. Daniel Huber scheiterte mit dem nächsten Freistoß am Pfosten und Michael Wimmer wuchtete einen Fernschuss an den Querbalken. Die Taubenbacher waren zur Pause mit dem knappen 1:0 mehr als gut bedient. Auch nach dem Seitenwechsel beschäftigte unser Team den DJK-SV in der Defensive, spielte dabei aber oft nicht mehr zielstrebig genug. In dieser Phase verpasste unser Team die Vorentscheidung indem man fahrlässig mit den klarsten Torchancen umging. Michael Wimmer vergab nach Vorarbeit von Alois Gschwendtner frei vor dem Keeper und David Schult vergab freistehend, nachdem er von Franz Kaltenhauser bedient wurde. Im Fußball gibt es einige fest verankerte Sprichwörter, die sich Woche für Woche in der Bundesliga wie auch im Amateursport bewahrheiten. Eines davon lautet: „Machst du vorne die Dinger nicht kriegst du Sie hinten rein.“ In der letzten Spielminute bekamen die Taubenbacher einen Eckball zugesprochen und mit dem Schlusspfiff fiel der 1:1-Ausgleichstreffer. Die Gumpersdorfer Jungs können den Punktverlust nicht auf den glücklichen Ausgleich nach der Ecke schieben, so ein Tor kann man immer kassieren. Zu diesem Zeitpunkt hätte die Partie mit 3:0 oder höher schon längst entschieden sein müssen. Deshalb muss man mehr an der Konzentriertheit und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor arbeiten um die letzten beiden Sechspunktespiele gegen Wittibreut und in Mitterskirchen wieder erfolgreich gestalten zu können.



 
   
 
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