SV Gumpersdorf Abteilung Fußball
  DJK-SV Taubenbach II - SVG II 27.10.2013
 
DJK-SV Taubenbach II - SV Gumpersdorf II 0:9
 
Gegen das punktlose Tabellenschlusslicht wollte unsere erneut mehr als stark aufgestellte Reservemannschaft Selbstvertrauen tanken für die nächsten schwereren Spiele. Von Beginn an drängte man die Taubenbacher Hobbymannschaft in die eigene Hälfte und erspielte sich Chance um Chance. Nach mehreren vergebenen Möglichkeiten eröffnete Manuel Sapi den Torreigen indem er überlegt zum 1:0 einschob. Der zweite Treffer war Tobias Hölzlwimmer vorbehalten, mit einem wunderbaren Fernschuss netzte Sir Toby zum zweiten SVG-Treffer ein. Bis zur Pause erhöhten die Gumpersdorfer Jungs nach Treffern von Yannik Landwehr und Manuel Sapi auf 4:0. In der Pause hatte sich der Weltklasse-Schnapsgeher und heutige Kapitän Manuel Sapi vorgenommen den bisherigen Torrekordhalter Michael Wimmer vom Thron zu stoßen. Zur Erinnerung: Am zweiten Spieltag netzte Quattro-Wimmer, wie er seither genannt wird, 4x in einem Spiel ein. Was anschließend folgte war ganz großes Kino, in überragender Manier zerlegte Mane die Taubenbacher beinahe im Alleingang. Einzig Libero Thomas Grabmeier konnte den Sololauf des Torjägers unterbrechen, indem er zwischenzeitlich einen Elfmeter verwandelte. Gefoult wurde – selbstverständlich – Manuel Sapi. Danach konnte die One-Men-Show des bekennenden Lancia-Fahrers weitergehen und der Goalgetter fuhr seinen VR6-Motor optimal aus, indem die Tormaschine insgesamt sechs Volltreffer erzielte. Nach dem Spiel philosophierte bei mehreren prall gefüllten Humpen das ganze Sportheim über die Herkunft der unfassbaren VR6-Qualitäten. Einen gewissen Teil hat sicherlich der legendäre Torjäger vergangener Zeiten, Vater Josef Sapi, dazu beigetragen. Der Sechszylinder himself blieb selbst bei den überschwänglichsten Lobeshymnen bescheiden und jammerte lieber darüber, dass er noch einige Möglichkeiten liegen ließ und bei „normaler“ Auswertung seiner Chancen 15x treffen gemusst hätte. Der Begriff Quattro-Wimmer wird nach dieser Sapi-Gala in den Gumpersdorfer Geschichtsbüchern sicherlich nicht mehr ganz so groß geschrieben werden.




 
   
 
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